Die Kameras sind verteilt und jetzt heißt es erst einmal warten. In der Zwischenzeit hatten wir eine E-Mail an ein Fotolabor geschrieben, bei welchem wir die Filme entwickeln lassen wollten.
Bis jetzt haben wir noch keine Antwort bekommen aber in der Mail ging es nur um einen kleinen Rabatt bezüglich der Kameraanzahl und der Mittel für das Projekt. Aber selbst wenn wir hier kein Entgegenkommen bekommen, halten sich die Kosten in Grenzen und das Projekt ist so oder so realisierbar und nicht von einem Sponsor abhängig, was uns auch sehr wichtig ist.
Da wir beide gerade viel arbeiten, sind Momente in denen wir Zeit und Ruhe haben eher selten. Wir versuchen doch uns so oft es geht auch bezüglich des Projektes zusammen zu setzen.
Die Frage bei unserem gestrigen Gespräch war wie es nach der Rückgabe der Kameras weitergehen soll. Wir wollten zuerst die Kameras entwickeln lassen und erst danach den Termin für die Portraitfotos der Jugendlichen ausmachen. Da wir noch kurze Gespräche mit Ihnen führen wollten, wird das Ganze doch einige Zeit in Anspruch nehmen. So wird es einen "Kreativtermin" geben bei dem die Fotos gemacht, die Interviews geführt und die Bilder an die Kamera gegeben werden. Uns stellte sich die Frage, auf welche Art und Weise wir diese Bilder von den Kindern kreativ und präsentierbar bearbeiten lassen könnten. Es ist schwer darüber jetzt schon Aussagen zu treffen. Wir wollen dies lieber dann entscheiden, wenn wir die Bilder selbst in der Hand haben. Wir wollen schließlich nicht, dass sich ein Jugendlicher benachteiligt fühlt weil er oder sie nur 3 Fotos hat und der Rest vielleicht schwarz ist. Nachdem ich Mittwoch ein Telefonat mit A. zu einem anderen Thema haben werde, werde ich sie allerdings auch kurz fragen, ob sie etwas über den Projektverlauf weiß.
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